Ficha bibliográfica
Titulo:
El canto del cisne
Edición original: 2004-05-21
Publicado: Biblioteca Virtual del Banco de la República
Creador: Biblioteca Virtual
Notas: Texto en su idioma original y traducción al español de:

 


Título original:  Der Scwanengesang

Título en Español: El Canto del Cisne

Compositor:  Schubert

Escritor:   Heinrich Heine, Ludwig Rellstab

Textos traducidos por:

Der Scwanengesang El Canto del Cisne
Der Atlas (Henrich Heine)

Ich unglückselger Atlas!
Einr Welt
Die ganze der Schmerzen muss ich tragen
Ich trage Unerträgliches,und brechen
Will mir das Herz im Leibe.

Du stolzes Herz, du hast es ja gewollt!
Du wolltest glücklich sein, unendllich glücklich,
Oder unendlich elend , stolzes Herz,
Und jetzo bist du elend!

Atlas 

Yo ¡Desventurado Atlas!
Un mundo,
El mundo entero de pesares-debo llevar;
soporto lo irresistible, y se me romperá
Dentro del pecho el corazón.

¡Tú lo quisiste así, soberbio corazón!
Querías ser feliz, siempre feliz,

Oh siempre miserable, soberbio corazón,
¡y ahora eres miserable!

 

Ihr Bild (Heinrich Heine)

Ich stand in dunkeln Träumen
Und starr´ihr Bildnis an,
Und das geliebte Antlitz
Heimlich su leben begann.

Um ihre Lippen zog sich
Ein Lächeln wunderbar.
Und wie von Wehmutsräene
Erglänzte ehir Augenpaar.

Auch meine Tränen flossen
Mir von den Wangen herab.
Und ach! Lch kann es nicht glauben,
Dass ich dich verloren hab!

 

Su imagen

Me detuve en sombrío ensueños
Contemplando su retrato
Y su rostro adorado
Misteriosamente se animó.

Sobre sus labios se extendió
Una sonrisa maravillosa
Y como humedecidos por las penas
Brillaron sus ojos.

También brotaron mis lágrimas
Y rodaron por mis mejillas
¡Ay! Yo no puedo creer
Que te he perdido.

 

Das Fischermändchen (Heinrich Heine)

Du schönes fischermädechen,
Triebe den kehn ans Land;
Komm zu mir und setze dich nieder
Wirkosen Hand in Hand.
Keg an mein Herz dein Köpfchen
Und fürchte dich nicht zu sehr;
Vertraust du dich doch sorglos
Täglich dem wilden Meer!

Mein Herz gleich ganz dem Meere,
Hat Sturm und Ebb und flut,
Und manche schöne perle
In seiner Tiefe ruht.

 

La Pescadora

Bella pescadora ,
Trae tu barca a tierra;
Ven y siéntate a mi lado,
Nos miraremos, tomándonos las manos,
Reclina en mi corazón tu cabecita
Y no tengas ningún temor;
Tú, que sin miedo te entregas
Cada día al impetuoso mar.

Mi corazón se asemeja mucho al mar:
Tiene tormentas, corrientes y mareas,
Y algunas bellas perlas
En sus profundidades.


Die Stadt
(Heinrich Heine)

Am ferne Horizonte,
Erscheint, wie ein Nebelbild,
Die Stadt mit ihren Türmen,
In Abenddämmrung gehüllt.


Ein feuchter Windzug Kräuselt
Die grave Wasserbahn;
Mit traurigem Takte rudert
Der Schiffer in meinem Kahn.
Die Sonne hebt sich noch einmal
Leuchtend vom Boden empor,
Und zeigt mir jene Stelle,
Wo ich das Liebste verlor.


La Ciudad

En el lejano horizonte
Aparece como un espejismo,
La ciudad, con sus torreones
Velados por el ocaso.
Un vientecillo húmedo riza

Las aguas grises del canal;
Con ritmo triste rema
En mi barca el barquero.
El sol se levanta una vez más
Bañando el suelo con su luz
Y me muestra aquel lugar
Donde a mi amada perdí.

 

Am meer

Das meer erglänzte weit hinaus
Im letzten Abendscheine;
Wir sassen am einsamen ficherhaus,
Wir sassen stumm und alleine .

Der Nebel stieg, das Wasser schwoll,
Die Möwe flog hin und wieder;
Aus deinen Augen liebevoll
Fielen die Tränen nieder.

Ich sah sie fallen auf deine Hand
Und bind aufs Knie gesunken;
Ich hab von deiner weissen Hand
Die Tränen forgetrunken.

Seit jener Stunde verzehrt sich mein Leib,
Die seele stirbt vor Sehnen;
Mich hat das unglückselge weib
Vergiften mit ihren Tränen.

 

Junto al mar

El mar se extendía, brillante
Con los últimos rayos de la tarde;
Nos sentamos en la aislada cabaña del pescador, Nos sentamos silenciosos, solitarios.

Se levantó la niebla, el agua se agitó,
La gaviota voló aquí y allá:
De tus ojos amorosos
Rodaron las lágrimas.

Las vi resbalar hasta tu mano
Caí de hinojos
Y de tu blanca mano
Las lágrimas bebí.

Desde esa hora se consume mi vida,
El alma muere de ansiedad;
Esa mujer nefasta
Me envenenó con sus lágrimas.



Der Doppelgänger
(Heinrich Heine)

Still ist Nacht, es rahen die Gassen,
In diesem Hause wohnte mein Schatz;
Sie hat schon längst die Stadt verlassen,
Doch steht noch das Haus auf demselben platz.

Da steh auch ein Mensch und starrt un die
Höhe,
Und ringt die Hände vor Schmerzensgewalt;
Mir graust es, wenn ich sein Antlutz sehe-
Der Mond zeigt mir meine eigne Gestalt.
Du Doppelgänger, du bleicher Geselle!
Was äffst du nach mein Liebsleid,
Das mich gequält auf dieser Stelle
So manche Nach, in alter Zeir?



El Doble

La noche es silenciosa, reposan las calles,
En esta casa vivía mi amor.
Ella abandono hace tiempo la ciudad.
Mas la casa permanece en el mismo lugar.


También hay allí un hombre que levanta la mirada Y retuerce sus manos, angustiado;
Me horrorizo al ver su rostro:
La luna me muestra mi propia faz.
Tú, mi doble, tú, pálido camarada,
¿por qué remedas las penas de amor
Que en este sitio padecí
Tantas noches, en otro tiempo?.

 

Ständchen (Ludwig Rellstab)

Leise flehen meine Lieder
Durch die Nacht zu dir;
In den stilllen Hain hernieder,
Liebchen, komm zu mir!

Flüsternd schlanke wipfel rauschen
In des Mondes Lich,
Des Verräters feindlich Lauschen
Fürchte, Holde, nicht

Hörst die Nachtigallen schlegen?
Ach! Sie flehen dich,
Mit der Töne süssen klagen
Flehen sie für mich.

Sie verstehn des Busens Sehnen
Kennen Liebesschmerz,
Rühren mit den silbertönen
Jedes weiche Herz.

Lass auch dir die Brust bewegen
Liebchen, höre mich!
Beben harr ich dir entgegen!
Komm, beglücke ich!

 

Serenata

Suavemente te imploran Mis canciones en la noche; Baja al bosque silencioso, Amada, ¡ven a mí!

Susurran las esbeltas ramas
A la luz de la luna;
De oídos traidores, hostiles,
Nada temas, amor.

¿Oyes cantar los ruiseñores?
¡Oh! Ellos te suplican,
Sus canciones de dulce lamento
Te imploran por mí.

Comprenden el ansia de mi pecho,
Conocen las penas de amor,
Y conmueven con notas de plata
A los corazones tiernos.


Que también se conmueva tu pecho
Amada ¡escúchame!
Trémulo te aguardo
Ven, ¡hazme feliz!

 

Aufenthalt (Ludwing Rellstab)

Rauschender Strom brauser Wald,
Starrender fels mein Aufenthalt,
Wie sich die welle an welle reiht,
Fliessen die Tränen mirewig erneut.

Wie sich die Welle
An Welle reiht,
Fliessen die Traenen
Mir ewig erneut.

Hoch in den Kronen
Wogend sich´s regt,
So unaufhörlich.
Mein Herze schlägr.

Und wie des felsen
Uraltes Erz,
Ewig derselbe
Bleibet mein Schmerz.

 

Parada

Torrente sonoro,
Bosque bullicioso,
Peñascos impasibles,
Aquí me detengo.

Tal como la ola
Sucede a la ola,
Brotan mis lágrimas
Por siempre renovadas.

En lo alto las copas
Se agitan y ondean;
Así, sin cesar,
Palpita mi corazón.

Y como la veta
Milenaria de la roca,
Eterno, inmutable,
Persiste mi dolor.

 

In der Ferne (Ludwing Rellstab)

Wehe, den fliehenden,
Welt hinaus ziehenden!
Fremde durchmessenden,
Heimat vergessenden,
Mutterhaus hassenden,
Freunde verlassenden
Folget kein segen, ach!
Auf ihren Wegen nach!
Herze, das sehnende,
Auge, das tränende,
Sehnsucht, nie endende,
Heimwärts sich wendende!
Busen der wallende,
Klage, verhallende,
Abendstern, blinkender,
Hoffnungslos sinkender!

Lüfte, ihr säuselnden,
Wellen sanft kräuselnden,
Sonnenstrahl, eilender,
Nirgend verweilender:
Die mir mit Schmerze, ach!
Dies treue Herze brach,
Grüsst von dem fliehenden,
Welt hinaus ziehenden!

 

A lo Lejos

¡Pobre del fugitivo
Que por el mundo va!
Atravesando tierras extranjeras,
Olvidando a su patria,
Renegando de su hogar,
Abandonando a sus amigos.
No recibe bendiciones ¡ay!
En su camino.
Corazón que anhelas,
Ojos que lloráis,
Añoranzas que no cesas
En tu afán de regresar.
Pecho que te agitas,
Lamentos que se pierden,
Lucero que titilas
Y sin esperanza te ocultas.

Brisas que susurráis,
Olas de suave ondear,
Presuroso rayo de sol
Que nunca te detienes,
A la que dolor ¡ay!
Rompió este fiel corazón,
Llevadle saludos del fugitivo
Que por el mundo va.

 

Abschied (Ludwing Rellstab)

Ade! Du muntre, du froehliche Stadt, ade!
Scho scharret mein Roesslein mit lustigen Fuss; Jetzt nimm noch letzten, den scheidenden Gruss. Du hast mich wohl niemals noch traurig gesehn, So kann es auch jetzt nicht beim Abschied geschehn.

Ade, ihr Baeume, ihr Gaerten so gruen, ade!
Nun reit ich am silbernen Strome entlang.
Weit schallend ertoenet mein Abschiedsgesang; Nie hab ihr ein trauriges Lied gehoert,
So wird euch auch keines beim Scheiden beschert!

Ade, ihr freundleche Maeglein dort, ade!
Was schaut ihr aus blumenmduftetem Haus
Mit schelmischen, lockenden Blicken heraus?
Wie sonst, so gruess ich und schaue mich um, Doch nimmer wend ich mein Roesslein um.

Ade, liebe Sonne, so gehst du zur Ruh, ade!
Nun schimmert der blinkenden Sterne Gold.
Wie bin ich euch Sternlein am Himmel so hold; Durchziehn wir die Welt auch weit und breit,
Lhr gebt ueberall uns das treue Geleit.

Ade! Du schimmerndes Fensterlein hell, ade!
Du glaenzest so traulich mit daemmerndm Schein Und ladest so freundlich ins Huettchen uns ein. Vorueber, ach, ritt ich so manches Mal,
Und waer es denn heute zum letzten Mal?

Ade, ihr Sterne,verhuellet euch grau! Ade!
Des fensterlein truebes, verschimmerndes Licht Ersetz ihr unzaehligen Sterne mir nicht,
Darf ich hier nicht weilen, muss hier vorbei,
Was hilft es, folgt ihr mir noch so true!



Despedida

¡Adiós, ciudad alegre y festiva, adiós!
Ya golpean dispuestos los cascos de mi corcel: Recibe mi último, definitivo adiós.
Nunca me viste triste hasta hoy,
Entonces no puedes verme así en la despedida.


¡Adiós, árboles. Verdes jardines, adiós!
Ahora cabalgaré junto al río de plata;
Resuena a lo lejos mi canto de despedida;
Nunca habéis escuchado una canción triste, Tampoco os llegará al separarnos.


¡Adiós, cariñosa muchachas de acá, adiós!
¿Qué miráis desde casas olorosas a flores,
Con miradas pícaras y tentadoras?
Como siempre os saludo y os contemplo,
Pero a mi caballo no haré retornar.

¡Adiós, querido sol que vas a descansar, adiós!
Ya reluce el dorado titilar de las estrellas.
Cuán caras sóis para mi, estrellitas,
Pues por lejos que vayamos por el ancho mundo Siempre tenemos vuestra fiel compañía.

¡Adiós, ventanita de claro resplandor, adiós! Brillas tan íntima, así a media luz,
Y acogedora nos invitas a entrar.
Tantas veces he pasado de largo,
¿Será esta la última vez?

¡Adiós, cubríos con velo gris, estrellas, adiós!
La luz borrosa y agonizante de la ventanita
Las incontables estrellas no me van a reemplazar; Si no puedo quedarme, si debo continuar,
¿Qué me sigáis tan fieles, cómo me puede ayudar?