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Título original: Schone
Mullerin
Título
en Español: Ciclo: La Bella Molinera
Compositor:
Franz Schubert
Escritor:
Wilhelm Müller (1794-1827), Paul Verlaine
Textos
traducidos por: Alberto de Brigard, Otto de Greiff
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Das
Wandern
Das Wandern ist des Müllers Lust,
Das Wandern!
Das muß ein schlechter Müller sein,
Dem niemals fiel das Wandern ein,
Das Wandern.
Vom Wasser haben wir's gelernt,
Vom Wasser!
Das hat nicht Rast bei Tag und Nacht,
Ist stets auf Wanderschaft bedacht,
Das Wasser.
Das sehn wir auch den Rädern ab,
Den Rädern!
Die gar nicht gerne stille stehn,
Die sich mein Tag nicht müde drehn,
Die Räder.
Die Steine selbst, so schwer sie sind,
Die Steine!
Sie tanzen mit den muntern Reihn
Und wollen gar noch schneller sein,
Die Steine.
O Wandern, Wandern, meine Lust,
O Wandern!
Herr Meister und Frau Meisterin,
Laßt mich in Frieden weiterziehn
Und wandern.
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La vida errante
Vagabundear es una dicha para el
molinero, ¡Vagabundear!
Mal molinero es aquel
Que nunca quiso vagabundear,
¡Vagabundear!
Del agua lo aprendimos,
¡Del agua!
Que no reposa de día ni de noche,
Y siempre está dispuesta a correr
¡El agua!
También lo vemos en las ruedas,
¡Las ruedas!
Que no quieren detenerse,
Pasan el día sin cansarse,
¡Las ruedas!
Las mismas piedras, siendo tan pesadas
¡Las piedras!
Quisieran entrar en la danza
Y con gusto irían más de prisa
¡Las piedras!
¡Partir! Partir es mi deseo
¡Partir!
Señor amo, señora ama,
Déjenme continuar en paz,
¡Y partir!
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Wohin?
Ich hört' ein Bächlein
rauschen Wohl aus dem Felsenquell, Hinab zum Tale rauschen
So frisch und wunderhell.
Ich weiß nicht, wie mir wurde,
Nicht, wer den Rat mir gab,
Ich mußte auch hinunter
Mit meinem Wanderstab.
Hinunter und immer weiter
Und immer dem Bache nach,
Und immer frischer rauschte
Und immer heller der Bach.
Ist das denn meine Straße?
O Bächlein, sprich, wohin?
Du hast mit deinem Rauschen
Mir ganz berauscht den Sinn.
Was sag ich denn vom Rauschen?
Das kann kein Rauschen sein:
Es singen wohl die Nixen
Tief unten ihren Reihn.
Laß singen, Gesell, laß rauschen
Und wandre fröhlich nach!
Es gehn ja Mühlenräder
In jedem klaren Bach.
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¿A dónde?
Oí correr un arroyuelo
Entre las piedras de su lecho,
Deslizándose hacia el valle
¡Tan fresco, tan claro!
No sé como lo decidí,
No sé bien qué me invitó
A bajar también al valle
Apoyado en mi bordón.
Avanzando, descendiendo,
Siguiendo al arroyo voy,
Tan claros son sus murmullos,
Tan claras sus aguas son.
¿Será este mi camino?
¿Arroyito, a dónde va?
Mi espíritu has extraviado
Con tu dulce susurrar.
¿Cómo hablo de susurros?
No se oye el agua correr,
Son cantos de las ondinas
Que hacen rondas en lo profundo.
Sus cantos, amigo, y tus murmullos
Alegre voy a seguir
Siempre habrá buenos molinos
A la vera de arroyos claros.
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Halt
Eine Mühle seh ich blinken
Aus den Erlen heraus,
Durch Rauschen und Singen
Bricht Rädergebraus.
Ei willkommen, ei willkommen,
Süßer Mühlengesang!
Und das Haus, wie so traulich!
Und die Fenster, wie blank!
Und die Sonne, wie helle
Vom Himmel sie scheint!
Ei, Bächlein, liebes Bächlein,
War es also gemeint?
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¡Alto!
Veo relucir un molino
Abajo, entre los alisos,
Entre risas y torrentes
Se oye el rugir de las piedras.
Bienvenida, bienvenida,
Dulce canción del molino.
¡Qué amable se ve la casa,
Cómo lucen sus ventanas!
¡Y el sol, que brilla radiante
En el cielo despejado!
¿Arroyo, querido arroyo,
Esto me querías mostrar?
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Danksagung an den Bach
War es also gemeint,
Mein rauschender Freund?
Dein Singen, dein Klingen,
War es also gemeint?
Zur Müllerin hin!
So lautet der Sinn.
Gelt, hab' ich's verstanden?
Zur Müllerin hin!
Hat sie dich geschickt?
Oder hast mich berückt?
Das möcht ich noch wissen,
Ob sie dich geschickt.
Nun wie's auch mag sein,
Ich gebe mich drein:
Was ich such, hab ich funden,
Wie's immer mag sein.
Nach Arbeit ich frug,
Nun hab ich genug
Für die Hände, fürs
Herze Vollauf genug!
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Gratitud hacia el arroyo
¿Esto querías mostrarme,
Amigo murmurador?
¿Tus cantos y tus susurros
Me traían hasta aquí?
"Mira aquella molinera"
¿Eso me querías decir?
¿Entiendo bien lo que expresas?
"La molinera está allí"
¿Acaso te ha enviado ella,
O me quisiste traer?
Quisiera que me contaras
Si fue ella quien te envió.
Haya sido como fuere
No me voy a resistir:
Encontré lo que buscaba,
¡Que sea lo que ha de ser!
Trabajo les he pedido
Y ahora lo tengo de más;
Trabajo para mis brazos,
También para el corazón.
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Am
Feierabend
Hätt ich tausend
Arme zu rühren!
Könnt ich brausend
Die Räder führen!
Könnt ich wehen
Durch alle Haine!
Könnt ich drehen
Alle Steine!
Daß die schöne Müllerin
Merkte meinen treuen Sinn!
Ach, wie ist mein Arm so schwach!
Was ich hebe, was ich trage,
Was ich schneide, was ich schlage,
Jeder Knappe tut mir's nach.
Und da sitz ich in der großen Runde,
In der stillen kühlen Feierstunde,
Und der Meister spricht zu allen:
Euer Werk hat mir gefallen;
Und das liebe Mädchen
sagt Allen eine gute Nacht.
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Después del trabajo
Quisiera agitar
Mil brazos,
Quisiera impulsar
Las ruedas del molino,
Agitar con mi aliento
Toda la floresta,
Mover yo solo
Las piedras de moler.
Así la bella molinera
Vería lo que siento.
¡Ay, cuán débiles son mis brazos!
Puedo cargar, puedo llevar,
Puedo cortar, puedo moler,
Lo mismo que otro aprendiz.
Me siento en el círculo junto al fuego Cuando la tarde refresca después de la jornada, Y
el patrón nos dice a todos:
"Hoy hicieron buen trabajo"
Y la bella muchacha
Desea a todos buenas noches.
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Der
Neugieriege
Ich frage keine Blume,
Ich frage keinen Stern,
Sie können mir alle nicht sagen,
Was ich erführ so gern.
Ich bin ja auch kein Gärtner,
Die Sterne stehn zu hoch;
Mein Bächlein will ich fragen,
Ob mich mein Herz belog.
O Bächlein meiner Liebe,
Wie bist du heut so stumm?
Will ja nur eines wissen,
Ein Wörtchen um und um.
Ja heißt das eine Wörtchen,
Das andre heißet Nein,
Die beiden Wörtchen
Schließen die ganze Welt mir ein.
O Bächlein meiner Liebe,
Was bist du wunderlich!
Will's ja nicht weitersagen,
Sag, Bächlein, liebt sie mich?
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El preguntón
No le pregunto a las flores
Ni tampoco a las estrellas,
Ellas no sabrían decirme
Lo que yo deseo saber.
Puesto que no soy jardinero
Y el cielo lejano está,
Le pregunto a mi arroyito
Si el corazón me engañó.
¡Oh mi arroyito querido,
Qué silencioso estás hoy!
Sólo pregunto una cosa
Una palabrita, nada más.
Esa palabrita es "sí"
También pudiera ser "no"
Las dos palabras contienen
Todo el mundo para mí.
¡Oh mi arroyito querido
Qué misterioso estás hoy!
No se lo contaré a nadie,
Dime, me quiere ella, o no?
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Ungeduld
Ich schnitt es gern in alle Rinden ein,
Ich grüb es gern in jeden Kieselstein,
Ich möcht es sä'n auf jedes frische Beet
Mit Kressensamen, der es schnell verrät,
Auf jeden weißen Zettel möcht ich's schreiben:
Dein ist mein Herz und soll es ewig bleiben.
Ich möcht mir ziehen einen jungen
Star,
Bis daß er spräch die Worte rein und klar,
Bis er sie spräch mit meines Mundes Klang,
Mit meines Herzens vollem, heißem Drang; Dann säng er hell durch ihre Fensterscheiben:
Dein ist mein Herz und soll es ewig bleiben.
Den Morgenwinden möcht ich's hauchen
ein, Ich möcht es säuseln durch den regen Hain; Oh, leuchtet' es aus jedem Blumenstern!
Trüg es der Duft zu ihr von nah und fern!
Ihr Wogen, könnt ihr nichts als Räder treiben? Dein ist mein Herz und soll es ewig
bleiben.
Ich meint, es müßt in meinen Augen
stehn,
Auf meinen Wangen müßt man's brennen sehn, Zu lesen wär's auf meinem stummen Mund,
Ein jeder Atemzug gäb's laut ihr kund,
Und sie merkt nichts von all dem bangen Treiben:
Dein ist mein Herz und soll es ewig bleiben.
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Impaciencia
Quisiera grabarlo en todos los troncos,
Inscribirlo en todas la piedras,
Quisiera trazarlo en todas las eras
Con semillas prontas a brotar,
Escribirlo en cualquier hoja en blanco:
Tuyo es mi corazón y por siempre lo será.
Quisiera adiestrar a un pequeño tordo
Para que lo dijera fuerte y claro,
Para que imitara mi propia voz,
Y llevara mis ardientes ruegos
Cuando a su ventana va a cantar:
Tuyo es mi corazón y por siempre lo será.
Si fuera mi aliento el viento matinal
Para susurrarlo en toda la floresta;
Si pudiera verse en todas las flores,
Si pudiera difundirse junto con su perfume; Si las ondas no movieran sólo los molinos;
Tuyo es mi corazón y por siempre lo será.
Yo pensaba que mis ojos lo mostraban,
Que podía verse en mis mejillas ardientes, Que se leía en mis labios silenciosos,
Que lo anunciaba claramente al respirar, Pero ella no interpreta estas señales:
Tuyo es mi corazón y por siempre lo será.
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Morgengruss
Guten Morgen, schöne Müllerin!
Wo steckst du gleich das Köpfchen hin,
Als wär dir was geschehen?
Verdrießt dich denn mein Gruß so schwer? Verstört dich denn mein Blick so sehr?
So muß ich wieder gehen.
O laß mich nur von ferne stehn,
Nach deinem lieben Fenster sehn,
Von ferne, ganz von ferne!
Du blondes Köpfchen, komm hervor!
Hervor aus eurem runden Tor,
Ihr blauen Morgensterne!
Ihr schlummertrunknen Äugelein,
Ihr taubetrübten Blümelein,
Was scheuet ihr die Sonne?
Hat es die Nacht so gut gemeint,
Daß ihr euch schließt und bückt und weint Nach ihrer stillen Wonne?
Nun schüttelt ab der Träume Flor
Und hebt euch frisch und frei empor
In Gottes hellen Morgen!
Die Lerche wirbelt in der Luft,
Und aus dem tiefen Herzen ruft
Die Liebe Leid und Sorgen.
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Saludo Matinal
¡Buenos días, bella molinera!
¿Por qué apartas la mirada
Como si algo malo sucediera?
¿Te disgusta tanto mi saludo,
Te inquieta tanto mi mirada?
Deberé entonces de nuevo partir.
¡Déjame contemplar desde lejos
Tu pequeña ventana adorada,
Desde lejos, muy lejos!
¡Cabecita rubia, asómate.
Bellos luceros azules,
Alzad vuestras suaves rejas!
Ojitos adormilados,
Florecitas agobiadas de rocío,
¿Por qué teméis al sol?
¿Tanto bien os trae la noche
Que os cerráis, inclinados y llorosos Esperando su deleite silencioso?
Arrojad los velos del sueño,
Despertad, frescos y libres
En esta bendita claridad matinal.
La alondra revolotea en el cielo,
Y de lo profundo del corazón
El amor arroja las penas y el dolor.
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Des
Müllers Blumen
Am Bach viel kleine Blumen stehn,
Aus hellen blauen Augen sehn;
Der Bach, der ist des Müllers Freund,
Und hellblau Liebchens Auge scheint,
Drum sind es meine Blumen.
Dicht unter ihrem Fensterlein,
Da will ich pflanzen die Blumen ein,
Da ruft ihr zu, wenn alles schweigt,
Wenn sich ihr Haupt zum Schlummer neigt,
Ihr wißt ja, was ich meine.
Und wenn sie tät die Äuglein zu
Und schläft in süßer, süßer Ruh,
Dann lispelt als ein Traumgesicht Ihr zu: Vergiß, vergiß mein nicht!
Das ist es, was ich meine.
Und schließt sie früh die Laden auf,
Dann schaut mit Liebesblick hinauf:
Der Tau in euren Äugelein,
Das sollen meine Tränen sein,
Die will ich auf euch weinen.
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Las flores del molinero
Junto al arroyo hay muchas florecitas
Que contemplan unos ojos azules;
Es el arroyo del molinero amigo,
Y azules como el cielo los ojos de mi amada;
Por tanto, serán mías esas flores.
Justo bajo su ventana
Plantaré mis florecillas,
Para que hablen cuando todo calla,
Cuando incline su cabeza para dormir;
Ellas saben qué quiero decir.
Así, cuando cierre los ojos
Y duerma en dulce, dulce paz,
Susurrarán como un sueño:
"Nunca te olvides de mí"
Eso es lo que quiero decir.
En la mañana, cuando abra la ventana,
Amorosamente la debéis mirar.
El rocío en vuestros ojitos
Será sin duda mi llanto
Que sobre vosotras cayó.
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Tränenregen
Wir saßen so traulich beisammen
Im kühlen Erlendach,
Wir schauten so traulich zusammen
Hinab in den rieselnden Bach.
Der Mond war auch gekommen,
Die Sternlein hinterdrein,
Und schauten so traulich zusammen
In den silbernen Spiegel hinein.
Ich sah nach keinem Monde,
Nach keinem Sternenschein,
Ich schaute nach ihrem Bilde,
Nach ihren Augen allein.
Und sahe sie nicken und blicken
Herauf aus dem seligen Bach,
Die Blümlein am Ufer, die blauen,
Sie nickten und blickten ihr nach.
Und in den Bach versunken
Der ganze Himmel schien
Und wollte mich mit hinunter
In seine Tiefe ziehn.
Und über den Wolken und Sternen,
Da rieselte munter der Bach
Und rief mit Singen und Klingen:
Geselle, Geselle, mir nach!
Da gingen die Augen mir über,
Da ward es im Spiegel so kraus;
Sie sprach: Es kommt ein Regen, Ade, ich geh nach Haus.
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Lluvia de lágrimas
Nos sentamos, estrechamente unidos,
Bajo el fresco sombrío de los alisos,
Y miramos, estrechamente unidos,
El lento paso del arroyo.
También apareció la luna,
Vinieron a acompañarla las estrellas,
Y miraban, estrechamente unidas,
Su reflejo plateado en la corriente.
Yo no miraba la luna,
Ni el brillo de las estrellas,
Solo veía su rostro,
Sólo miraba sus ojos.
Los vi inclinarse y contemplar
Las aguas alegres del arroyo,
Las florecitas azules, en la orilla,
Se inclinaron para poderla ver.
Entonces pareció sumergirse
El cielo entero en la corriente,
Que a mí también quería
Llevarme a sus profundidades.
Cubriendo las nubes y estrellas
Cantaba alegre el arroyo
Diciéndome, con su melodía:
"Compañero, sigue tras de mí"
Se alzaron entonces los ojos,
La tristeza el espejo empañó.
Ella dijo " parece que llega la lluvia,
!Ay! A mi casa he de volver"
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OEIN!
Bächlein, laß dein Rauschen sein!
Räder, stellt euer Brausen ein!
All ihr muntern Waldvögelein,
Groß und klein, Endet eure Melodein!
Durch den Hain
Aus und ein
Schalle heut ein Reim allein:
Die geliebte Müllerin ist mein!
Mein!
Frühling, sind das alle deine Blümelein?
Sonne, hast du keinen hellern Schein?
Ach, so muß ich ganz allein
Mit dem seligen Worte mein
Unverstanden in der weiten Schöpfung sein!
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¡ Mía !
Arroyito, detén tu corriente!
Ruedas, silenciad vuestro bramar!
Alegres pajaritos de los bosques
Todos, grandes y pequeños,
Vuestra melodía callad.
Por aquí y por allá
En lo alto y en lo bajo
Resuene una sola rima:
"La amada molinera es mía,
¡Mía!
" Primavera ¿no tienes más retoños?
Sol ¿son estos tus más brillantes rayos?
¡Ay! entonces permaneceré solo,
Con la bendita palabra "mía"
Incomprendido por el universo
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Pause
Meine Laute hab ich gehängt an die
Wand,
Hab sie umschlungen mit einem grünen Band -
Ich kann nicht mehr singen, mein Herz ist zu voll,
Weiß nicht, wie ich's in Reime zwingen soll. Meiner Sehnsucht allerheißesten Schmerz
Durft ich aushauchen in Liederscherz,
Und wie ich klagte so süß und fein,
Glaubt ich doch, mein Leiden wär nicht klein. Ei, wie groß ist wohl meines Glückes
Last,
Daß kein Klang auf Erden es in sich faßt?
Nun, liebe Laute, ruh an dem Nagel hier! Und weht ein Lüftchen über die Saiten dir, Und
streift eine Biene mit ihren Flügeln dich, Da wird mir so bange, und es durchschauert
mich. Warum ließ ich das Band auch hängen so lang? Oft fliegt's um die Saiten mit
seufzendem Klang. Ist es der Nachklang meiner Liebespein? Soll es das Vorspiel neuer
Lieder sein?
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Pausa
He colgado mi laúd en la pared
Adornado con una cinta verde.
No puedo cantar más, mi corazón va a estallar
Ya no sé cómo volver a rimar.
Mi más ardiente y doloroso anhelo
Lo expreso en canciones ligeras,
Aunque mi canto sea dulce y tierno
Mis penas no son pequeñas, lo sé.
¡Oh! Tan grande es el peso de mi dicha
Que no hay canto en la tierra que lo pueda contener.
Descansa ahora, amado laúd, colgado
allí;
Si la brisa mueve tus cuerdas,
O una abeja te roza con sus alas,
Me harás estremecer con inquietud.
¿Por qué dejé tan larga la cinta?
A veces susurra sobre las cuerdas.
¿Será el eco de mis penas de amor,
O el preludio de mis nuevas canciones?
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Mit dem grünen Lautenbande
"Schad um das schöne grüne Band,
Daß es verbleicht hier an der Wand,
Ich hab das Grün so gern!"
So sprachst du, Liebchen, heut zu mir;
Gleich knüpf ich's ab und send es dir:
Nun hab das Grüne gern!
Ist auch dein ganzer Liebster weiß,
Soll Grün doch haben seinen Preis,
Und ich auch hab es gern.
Weil unsre Lieb ist immergrün,
Weil grün der Hoffnung Fernen blühn,
Drum haben wir es gern.
Nun schlinge in die Locken dein
Das grüne Band gefällig ein,
Du hast ja's Grün so gern.
Dann weiß ich, wo die Hoffnung wohnt,
Dann weiß ich, wo die Liebe thront,
Dann hab ich's Grün erst gern.
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La cinta verde del laúd
"Es triste que esta linda cinta
verde
Se destiña colgada en la pared.
Me gusta tanto el verde..."
Esto dijiste hoy, amada mía.
Al instante la desaté para enviártela.
Te gusta tanto el verde...
Aunque tu enamorado se vea blanco,
El verde lo recompensará,
Y será también mi color,
Pues nuestro amor siempre reverdece
Y son verdes los brotes de la esperanza,
Por eso nos gusta tanto.
Ahora trenza en tus cabellos
La verde cinta que te embellece.
Te gusta tanto el verde...
Así sabré dónde retoña la esperanza,
Así sabré dónde reina el amor,
¡El verde me hará feliz!
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Der Jäger
Was sucht denn der Jäger am Mühlbach
hier? Bleib, trotziger Jäger, in deinem Revier!
Hier gibt es kein Wild zu jagen für dich,
Hier wohnt nur ein Rehlein, ein zahmes, für mich
,
Und willst du das zärtliche Rehlein sehn,
So laß deine Büchsen im Walde stehn,
Und laß deine klaffenden Hunde zu Haus,
Und laß auf dem Horne den Saus und Braus, Und schere vom Kinne das struppige Haar, Sonst
scheut sich im Garten das Rehlein fürwahr. Doch besser, du bliebest im Walde dazu
Und ließest die Mühlen und Müller in Ruh.
Was taugen die Fischlein im grünen Gezweig? Was will den das Eichhorn im bläulichen
Teich? Drum bleibe, du trotziger Jäger, im Hain,
Und laß mich mit meinen drei Rädern allein;
Und willst meinem Schätzchen dich machen beliebt
,
So wisse, mein Freund, was ihr Herzchen
betrübt:
Die Eber, die kommen zur Nacht aus dem Hain Und brechen in ihren Kohlgarten ein
Und treten und wühlen herum in dem Feld:
Die Eber, die schieß, du Jägerheld!
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El cazador
¿Qué busca el cazador aquí en el
arroyo?
¡Porfiado cazador, quédate en tu terreno!
Aquí no encontrarás presas para cazar,
Aquí solo vive una mansa corza, que domestiqué.
Y si ver quisieras esta tierna corza,
Habrás de dejar tus armas en el bosque,
Habrás de dejar tus perros en casa,
Tu ruidosa trompa habrás de callar,
Tus barbas hirsutas deberás cortar
Si no quieres ahuyentarla en el jardín.
Mejor que te quedes allá en tus
bosques, Dejando al molinero y a sus piedras en paz. ¿Qué harían en las verdes ramas
estos pececitos? ¿Qué querría la ardilla en el lago azul? Quédate mejor en la
espesura, porfiado cazador, Y déjame sólo con mis tres ruedas de moler. Y si quisieras
que mi amada te apreciara, Has de saber, amigo mío, qué la perturba: Los jabalíes que
abandonan sus bosques Y en la noche invaden su huerto, Y pisan y dañan sus surcos de col.
¡Mata jabalíes, audaz cazador!
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Eifersucht
und Stolz
Wohin so schnell, so kraus und wild,
mein lieber Bach?
Eilst du voll Zorn dem frechen Bruder Jäger nach?
Kehr um, kehr um, und schilt erst deine Müllerin Für ihren leichten, losen, kleinen
Flattersinn. Sahst du sie gestern abend nicht am Tore stehn,
Mit langem Halse nach der großen Straße sehn?
Wenn vom den Fang der Jäger lustig zieht nach Haus,
Da steckt kein sittsam Kind den Kopf zum Fenster 'naus.
Geh, Bächlein, hin und sag ihr das; doch sag ihr nicht, Hörst du, kein
Wort von meinem traurigen Gesicht.
Sag ihr: Er schnitzt bei mir sich eine
Pfeif' aus Rohr
Und bläst den Kindern schöne Tänz' und Lieder vor.
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Celos y orgullo
¿Adónde vas, querido arroyo, tan
presto, agitado y feroz?
¿Persigues lleno de cólera al descarado compadre cazador?
Vuelve, vuelve y reprocha primero a tu molinera
Por su ligera, frívola y mezquina inconstancia.
¿No la viste anoche en la puerta
Estirar su cuello hacia la carretera?
Cuando un cazador alegre retorna a su casa
Una chica decente no se asoma a la ventana. Vuelve, arroyito, vuelve y díselo, pero no le
digas ¿Me escuchas? Ni una palabra sobre mi cara triste. Dile: Ha hecho una flauta con
cañas de mi orilla Y va tocando danzas y canciones a los niños.
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Die böse
Farbe
Ich möchte ziehn in die Welt hinaus,
Hinaus in die weite Welt;
Wenn's nur so grün, so grün nicht wär,
Da draußen in Wald und Feld!
Ich möchte die grünen Blätter
all Pflücken von jedem Zweig,
Ich möchte die grünen Gräser all
Weinen ganz totenbleich.
Ach Grün, du böse Farbe du,
Was siehst mich immer an
So stolz, so keck, so schadenfroh,
Mich armen weißen Mann?
Ich möchte liegen vor ihrer Tür
In Sturm und Regen und Schnee.
Und singen ganz leise bei Tag und Nacht
Das eine Wörtchen: Ade!
Horch, wenn im Wald ein Jagdhorn
schallt,
Da klingt ihr Fensterlein!
Und schaut sie auch nach mir nicht aus,
Darf ich doch schauen hinein.
O binde von der Stirn dir ab
Das grüne, grüne Band;
Ade, ade! Und reiche mir
Zum Abschied deine Hand!
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El color odiado
Quisiera salir al mundo,
Salir al ancho mundo.
Si sólo no fuera tan verde, tan verde,
Allá en los campos y en los bosques.
Quisiera las verdes hojas
Todas de las ramas arrancar.
Quisiera blanquear la verde hierba
Con mi llanto mortal.
Oh verde, color odioso,
¿Por qué te muestras
Tan orgulloso, insolente y rencoroso,
Ante mí, pobre hombre de blanco?
Quisiera tenderme ante su puerta
Bajo tormentas, lluvias y nieves,
Y cantarle muy bajo, noche y día,
Una sola palabra: adiós.
¡Oíd! Cuando resuenan las trompas en
el bosque Puedo escuchar su ventanita.
Y aunque ella no me mire
Yo puedo verla bien.
¡Oh! Desata de tu frente
Esa cinta verde, verde.
¡Adiós, adiós! En la despedida,
Tiéndeme tu mano.
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Trockne
Blume
Ihr Blümlein alle,
Die sie mir gab,
Euch soll man legen
Mit mir ins Grab.
Wie seht ihr alle
Mich an so weh,
Als ob ihr wüßtet,
Wie mir gescheh?
Ihr Blümlein alle,
Wie welk, wie blaß?
Ihr Blümlein alle,
Wovon so naß?
Ach, Tränen machen
Nicht maiengrün,
Machen tote Liebe
Nicht wieder blühn.
Und Lenz wird kommen,
Und Winter wird gehn,
Und Blümlein werden
Im Grase stehn.
Und Blümlein liegen
In meinem Grab,
Die Blümlein alle,
Die sie mir gab.
Und wenn sie wandelt
Am Hügel vorbei
Und denkt im Herzen:
Der meint' es treu!
Dann, Blümlein alle,
Heraus, heraus!
Der Mai ist kommen,
Der Winter ist aus.
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Flores secas
Vosotras, todas las flores
]Que ella me obsequió,
Vosotras habréis de yacer
Conmigo en la tumba.
¿Cómo me miráis
Todas tan tristes,
Como si supieseis
Lo que me sucede?
Oh mis florecillas
Tan marchitas, tan ajadas,
Oh mis florecillas
¿Por qué estáis húmedas?
Ay las lágrimas no os pueden
Hacer revivir,
Ni que el amor muerto
Vuelva a renacer.
Vendrá la primavera
El invierno se irá
Y otras florecillas
En el prado brotarán.
Y habrá florecilas
También en mi tumba,
Todas esas flores
Que ella me obsequió.
Y cuando ella pase
Junto a mi sepultura,
Pensando en su corazón:
"Me amaba de verdad"
Entonces, florecillas
¡Brotad, brotad!
Ha llegado mayo,
El invierno pasó.
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Der Muller
und der Bach
Der Müller:
Wo ein treues Herze
In Liebe vergeht,
Da welken die Lilien
Auf jedem Beet;
Da muß in die Wolken
Der Vollmond gehn,
Damit seine Tränen
Die Menschen nicht sehn;
Da halten die Englein
Die Augen sich zu
Und schluchzen und singen
Die Seele zur Ruh.
Der Bach:
Und wenn sich die Liebe
Dem Schmerz entringt,
Ein Sternlein, ein neues,
Am Himmel erblinkt;
Da springen drei Rosen,
Halb rot und halb weiß,
Die welken nicht wieder,
Aus Dornenreis.
Und die Engelein schneiden
Die Flügel sich ab
Und gehn alle Morgen
Zur Erde herab.
Der Müller:
Ach Bächlein, liebes Bächlein,
Du meinst es so gut:
Ach Bächlein, aber weißt du,
Wie Liebe tut?
Ach unten, da unten
Die kühle Ruh!
Ach Bächlein, liebes Bächlein,
So singe nur zu.
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El molinero y el arroyo
El Molinero
Donde un corazón fiel
Muere de amor
Se marchitan las lilas
En los surcos.
Allí la luna llena
Se oculta tras las nubes
Para que sus lágrimas
Los hombres no vean.
Allí los angelitos
Cierran sus ojos,
Con cantos y sollozos
Arrullan al alma.
El arroyo
Y cuando el amor
Escapa de las penas,
Una estrellita nueva
Brilla en el cielo;
Allí brotan tres rosas,
Mitad rojas, mitad blancas,
Que nunca se marchitan
Entre sus espinas.
Y los angelitos
Cerrando sus alas
Todas las mañanas
Bajan a la tierra.
El Molinero
¡Oh arroyito!, querido arroyito
Qué bien lo dices ¡Oh arroyito!
¿Sabes tu
Lo que hace el amor?
¡Oh, allá en lo profundo
En fresca paz
Querido arroyito,
Canta siempre así.
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Des Baches
Wiegenlied
Gute Ruh, gute Ruh!
Tu die Augen zu!
Wandrer, du müder, du bist zu Haus.
Die Treu' ist hier,
Sollst liegen bei mir,
Bis das Meer will trinken die Bächlein aus.
Will betten dich kühl
Auf weichem Pfühl
In dem blauen kristallenen Kämmerlein.
Heran, heran,
Was wiegen kann,
Woget und wieget den Knaben mir ein!
Wenn ein Jagdhorn schallt
Aus dem grünen Wald,
Will ich sausen und brausen wohl um dich her. Blickt nicht herein,
Blaue Blümelein!
Ihr macht meinem Schläfer die Träume so schwer.
Hinweg, hinweg
Von dem Mühlensteg,
Böses Mägdelein, daß ihn dein Schatten nicht weckt!
Wirf mir herein
Dein Tüchlein fein,
Daß ich die Augen ihm halte bedeckt!
Gute Nacht, gute Nacht!
Bis alles wacht,
Schlaf aus deine Freude, schlaf aus dein Leid! Der Vollmond steigt,
Der Nebel weicht,
Und der Himmel da oben, wie ist er so weit!
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Canción de cuna del arroyo
Descansa, descansa,
Cierra bien los ojos.
Caminante cansado, aquí esta tu hogar.
Te seré fiel,
Reclinémonos juntos
Hasta que el mar devore al arroyo
Te haré un lecho fresco
Una almohada blanda,
En este cuartico de cristal azul.
Venid, venid,
Si podéis arrullar
Meced y arrullad a este joven en mí.
Cuando el cuerno de caza
Resuene en los bosques,
Correré y rugiré en torno a ti.
No miréis aquí,
Florecitas azules,
Haréis que al dormir tenga malos sueños.
Lejos, lejos,
Del camino para el molino
Malvada muchacha, que tu sombra no lo despierte. Arrójame
Tu fino chal
Para que yo cubra sus ojos con él.
Adiós, buenas noches,
Hasta cuando todos nos levantemos,
Reposa sin dichas, reposa sin penas.
Se alza luna llena, La niebla se va,
Y allá arriba, el cielo,
¡que inmenso se ve!
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Mandoline
Escritor: Paul Verlaine
Textos traducidos por: Otto de Greiff
Les donneurs de sérénades
Et les belles écouteuses
Echangent des propos fades
Sous les ramures chanteuses
C´est Tircis et c´est Aminte,
Et c´est l´éternel Clitandre,
Et c´est Damis qui pour mainte
Cruelle fait maint vers tendre.
Leurs courtes vestes de soie,
Leurs longues robes á queues,
Leur élégance, leur joie
El leurs molles ombres bleues
Tourbillonnet dans l´extase
D´une lune rose et grise,
Et la mandoline jase
Parmi les frissons de brise
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Mandolina
Los que dan las serenatas
Y las bellas que las oyen
Intercambian frases tontas
Bajo los ramajes que cantan.
Son Tircis y Aminta,
Y el eterno Clitandro,
Y Damis que por más de una
Cruel hace más de un verso tierno.
Sus breves vestes de seda,
Sus largos trajes de cola,
Su elegancia, su alegría
Y sus blandas sombras azules
Giran en el éxtasis
De una luna rosa y gris,
Y la mandolina parlotea
Entre los estremecimientos de la brisa.
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Clair de lune
Escritor: Paul Verlaine
Textos traducidos por: Otto de Greiff
Votre âme est un paisage choisi
Que vont charmant masques et bergamasques
Jouant du luth et dansant et quasi
Tristes sous leurs déguissements fantasques.
Tout en chantant sur le mode mineur
L´amour vainqueur et la vie opportune,
lls n´ont pas l´air de croire a leur bonheur
Et leur chanson se mêle au clair de lune,
Au calme clair de lune triste et beau,
Qui fait rêver les oiseaux dans les arbres
Et sangloter d´extase les jets d´eau,
Les grands jets d´eau sveltes parmi les marbres.
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Claro de luna
Tu alma es un paisaje elegido
Que encantan máscaras y bergamascaras
Tocando el laúd y danzando casi
Tristes bajo sus disfraces fantásticos.
Al ir cantando en el modo menor
Amor vencedor y la vida oportuna,
No tienen el aire de creer en su ventura
Y su canción se une al claro de luna
Al sereno claro de luna triste y bello,
Que hace soñar a los pájaros en los árboles
Y sollozar de éxtasis los surtidores,
Los grandes surtidores esbeltos entre los mármoles.
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